Bienvenue en Bretagne

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© Seeluft Magazin Verlags GmbH
Am Ende der Welt - au bout du monde - liegt "Finisterre" , Frankreichs westlichstes Departement. Bretonisch durch und durch, zweisprachig die Schilder, Landschaften mit nordischer Poesie, Küste und Meer. Und das damit verbundene köstliche Essen nicht zu vergessen!
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Von Deutschland ein gutes Stück entfernt und einen Tag Anreise muss man einplanen

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...um genau hier zu sein, au bord de la mer, in Camaret-sur-Mer und sich dem Zauber der Natur hinzugeben

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Schroffe Küste, weiße Strände und die regionale Metropole schaut aus wie eine Stadt im Elsass ?

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Der erste Eindruck täuscht nicht, die engen Gassen, Häuser mit Fachwerk und Spitzgiebel, die kleinen Plätze. Dabei sind wir nicht im Elsass, sondern hier, im bretonischen Quimper, das sich uns von seiner schönsten Seite zeigt

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...mit seinen vielen kleinen Läden, Cafes und Restaurants und es macht Freude, hier zu sein

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Drinnen und draussen duftet es nach Sommer und frischen Macarons und dem Kouigh amann

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...einer bretonischen Spezialität, die in der Region seit 150 Jahren gebacken wird

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Kalorienreich und süß - Kouigh amann heisst übersetzt Butterkuchen

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Zum Verkosten wurde diese Boulangerie von Einheimischen wärmestens empfohlen

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An diesem kleinen Chalet legten wir eine Rast ein, um danach die Cidresorten der benachbarten Kellerei zu verkosten

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Sommeridylle an der Pointe de Penhir

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Ein Mitkommen war nach dem Kellereibesuch leider nicht möglich :-)

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Sommerliche Impressionen aus Quimper mit Blick auf den Odet, einen der drei Flüsse der Stadt

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Montagne-sur-Odet, das war der Name von Quimper zu Zeiten der Französichen Revolution. Die mittelalterlichen Gassen und Plätze sind ein herrlicher architektonischer Rahmen für das bretonische Dolce far niente

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...mit auffallend vielen kleinen Boulangerien & Restaurants

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Zahlenreihe für Eingeweihte: Wer öffnet hinter Nr.14 ?

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Ein wahrer Schatz für ihre Liebhaber - die bunten Macarons. Die süße Verführung komponiert sich aus aromatisch-luftigen Mandelbaisers und einer Füllung aus Crème oder Konfitüre. Aber Vorsicht für Naschkatzen: Suchtgefahr!

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Typisch für die Region und nur hier anzutreffen sind die mit einer Mauer umgrenzten (umfriedeten) Pfarreien mit einem Eingangstor, der Kirche, Friedhof und dem Calvaire, einem Themenaltar mit der Darstellung der Kreuzigung  

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Sanftmütig wie die Stadt war auch diese Manifestation. Die Friedenstaube einte Einheimische und Touristen

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Malerischer Ausblick am Wasserlauf des Odet

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Die Fotografin hat sich sofort in diese Creperie verliebt

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Ein Kamin wie in einer Ritterburg, authentisches Décor, alte Eichentische, Kerzenlicht und köstliche Galettes

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...die kunstvoll angerichtet sind und in vielen Varianten auf den Tisch kommen

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Der Empfang im alten Natursteinhaus von Menn Lann Du ist herzlich und - je nach Herkunft und Idiom der Gäste - auch gerne in drei Sprachen. Unsere bestellten Galettes waren wunderbar, doch wem der Sinn nach Fisch und Meeresfrüchten steht, wählt sich die Jakobsmuscheln aus oder lässt sich andere Köstlichkeiten servieren

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Die Strände des Finistère, es gibt sie wild und wellenumtost wie hier an der Pointe du Raz

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...oder feinsandig und sanft und auf diesem Foto umrandet von den Klippen der Pointe de Penhir

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Jahreszeiten und Ebbe & Flut sind die Hauptakteure des Naturschauspiels der bretonischen Küste

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Das Land der florierenden Landschaften: Überall blühen in überbordender Pracht die Hortensien

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Zum Versüßen des Abschiedes & ein köstliches Mitbringsel: die kleinen Cousins des Kouigh amann